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Ostereier verzieren ist sorbische Kunst

Der Brauch, Ostereier zu bemalen, ist sehr alt. Von den Lausitzer Sorben und Wenden wurde er über Jahrhunderte zu einer eigenen Kunstform perfektioniert. Mit Wachs oder Salzsäure, Federkiel oder Messer gehen sie dabei zu Werke. Gearbeitet wird jedoch nicht nur mit unterschiedlichen Werkzeugen, sondern auch nach verschiedenen Verfahren, zum Beispiel der Kratz-, Wachs- oder der Wischtechnik. Die Gestaltung ist sehr vielfältig, aber es sind vor allem Symbole wie Kreise und Striche (Sonnenstrahlen/Sonnenräder), Punkte oder Dreiecke (Wolfszähne), die die bunten Eier schmücken. Auch die Farben haben bestimmte Bedeutungen. Wenn sich ein Muster um das gesamte Ei herumzieht, gilt das als Zeichen für Ewigkeit bzw. Unendlichkeit. In der Niederlausitz ist es üblich, die Ostereier am Karfreitag zu bemalen. Ursprünglich sind die gekochten Eier nur verziert, verschenkt und später gegessen worden. Ihre Lebenskraft sollte auf den Beschenkten übergehen. Heute kann man sie (in ausgeblasenem Zustand) auch an Bäumen und Sträuchern bewundern.

 

 

Segelfalter

Schmetterlinge sind leicht, farbenfroh und vielgestaltig. Wo sie herumflattern und Blüten bestäuben, da ist die Natur noch weitgehend in Ordnung. Und weil wir finden, dass diese Eigenschaften prima zum Spreewaldurlaub passen, verwenden wir den Schmetterling für das WIB-Feriendomizil als Markenzeichen. Alle Zimmer und Apartments sind mit speziellen Arten gekennzeichnet.
Segelfalter gehören zu den schönsten Tagfaltern Europas. In Brandenburg ist diese Schmetterlingsart, die als empfindlicher Bio-Indikator gilt, in ihrem Bestand mittlerweile stark gefährdet. Mit einer Flügelspannweite von bis zu 80 Millimetern kann der Falter mehrere Minuten lang ohne Flügelschlag durch die Luft segeln - daher auch sein Name. Im Raupenstadium stülpt er, wenn er sich bedroht fühlt, seine so genannte „Nackengabel“ aus, um Fressfeinde abzuschrecken.


 

Entschleunigt euch!
Kahntouren mit Torsten Schneider

Ein Spreewaldurlaub ohne Kahnfahrt? Unvorstellbar! Für viele Urlauber zählt das langsame, entspannte Gleiten durchs Wasser zu den Höhepunkten ihres Urlaubs – auch, weil es ganz neue Perspektiven eröffnet.
Dass die Kahnfahrt für unsere Gäste zum Erlebnis wird – dafür sorgt Torsten Schneider, mit dem wir nun schon seit mehr als 10 Jahren zusammenarbeiten.
Der Familienunternehmer steuert je nach Bedarf Kähne verschiedener Größe durch das weit verzweigte Kanalsystem. Der kleinste Kahn fasst 2 bis 6 Personen, der größte bis zu 26 Personen. Darunter befindet sich auch ein echter Oldtimer: Torsten Schneider besitzt den vermutlich ältesten noch im Einsatz befindlichen Kahn im gesamten Spreewald.
Er stammt aus dem Jahr 1885 und ist seit 1980 im Familienbesitz.
Das Angebot umfasst u. a. Hochwaldfahrten im Biosphärenreservat, eine Siedlungsfahrt durch die schönsten Spreewalddörfer mit original Bauerngehöften und besondere Angebote wie Glühweinfahrten, Kaffee- und Grillfahrten oder Dämmerungsfahrten.

 

 

Guter Geschmack im Dreierpack

Unsere Gäste sagen es uns immer wieder: Ohne die „Spreewaldecke“ wäre unser Frühstücksbüffet nicht komplett. Spreewälder Wurstsorten, Meerrettich, frische Eier direkt vom Eierhof in Burg, Quark, Leinöl und mindestens drei Sorten Spreewälder Gurken – so erleben Sie schon am Morgen regionalen Genuss. Apropos drei: SpreewaldMüller bietet mit den SpreewaldMüller-Drillingen seit Kurzem die Möglichkeit, drei verschiedene Gurkengeschmackssorten mit nach Hause zu nehmen. Die Drillinge können Sie bei uns erwerben.

 

 

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